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Erdgasersatzmaßnahmen

Erdgasersatzmaßnahmen im
ONTRAS H2-Startnetz

Auch nach der Umstellung von Leitungen auf den Transport mit Wasserstoff ist es unsere Aufgabe, die Versorgungssicherheit mit Erdgas weiterhin zu gewährleisten. Dazu sind in einzelnen Fällen sogenannte Erdgasersatzmaßnahmen erforderlich. Diese werden auch Umbindungen genannt.

Warum Ersatzversorgungen notwendig sind

Im Rahmen der Errichtung des Wasserstoffnetzes und der Umstellung bestehender Erdgasleitungen auf den Transport von Wasserstoff muss die Versorgungssicherheit mit Erdgas weiterhin gewährleistet sein. Das heißt, das verbleibende Fernleitungsnetz muss den Transport der bestehenden Erdgasbedarfe bedienen und damit die Versorgung sicherstellen. Dadurch werden an einigen Stellen des Netzes sogenannte erdgasverstärkende Maßnahmen notwendig. Hierbei handelt es sich um meist sehr kurze Streckenabschnitte, auf denen der Neubau einer Erdgasleitung notwendig wird. 

Erdgasersatzmaßnahmen im ONTRAS H2-Startnetz

Im ONTRAS H2-Startnetz sind einige kurze Abschnitte sowie zwei größere erdgasverstärkende Maßnahmen notwendig. Im Folgenden finden Sie weiterführende Informationen zu diesen beiden größeren Erdgasersatzmaßnahmen.

Umbindung Seehausen-Wiederitzsch

Die von Seehausen nach Wiederitzsch verlaufende Umbindung ist mit einer geplanten Länge von ca. 8 Kilometern der längste zusammenhängende Erdgasersatzbau im ONTRAS H2-Startnetz. 

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Umbindung Bobbau-Thalheim

In der Region Anhalt-Bitterfeld verlaufen zwei Umbindungsmaßnahmen mit einer Gesamtlänge von ca. 9,5 Kilometern. Sie sichern die langfristige Versorgung mit Erdgas in der Region. 

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